Laim

"In Loam bin i dahoam", sagt der Laimer. Hier lässt es sich gut leben. Einfamilienhäuser, Reihenhäuser, Villenkolonien und große Wohnanlagen bestehen nebeneinander. Sie prägen das Stadtbild von Laim.

Die Ortschaft Laim ist viel älter als München selbst, allerdings war es lange zeit völlig unbedeutend. Erst als 1892 der Rangierbahnhof erweitert wurde, begann das Wachstum und es entstanden viele Arbeitsplätze. Die Arbeitskräfte brauchten aber auch Platz zum Wohnen und so wuchs die kleine Gemeinde bis sie schließlich 1900 in München eingemeindet wurde.

Mitte der 1990er Jahre wurde der Rangierbahnhof in Laim aufgelöst, seitdem gilt das Stadtviertel als beliebtes Wohngebiet.